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Donnerstag, 15. Dezember 2011

Für jemand ganz besonderen....

Ein märchenhaftes Lebkuchenhaus!

Nach einem ganzen Tag Arbeit, diesem Lebkuchenrezept:

Lebkuchen

Zutaten
2 Eigelb
50 g Zucker
2 EL heißes Wasser
80 g Butter
500 g Honig
100 g Zucker
2 ½ TL Natron
1 EL warme Milch
2–3 EL Lebkuchengewürz
900 g Mehl
etwas Milch zum Bestreichen des Lebkuchens

Zubereitung
1. Eigelb mit 50 g Zucker und heißem Wasser zu einer hellen, dicklichen Creme schlagen.
2. Butter, Honig und 100 g Zucker langsam erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist, zur Ei-Creme geben und gut unterrühren.
3. Das Natron mit der warmen Milch verrühren, zur Ei-Honig-Masse geben. Anschließend das Mehl mit dem Lebkuchengewürz vermengen, beifügen und alles zu einem kompakten, weichen Teig kneten.
4. Den noch warmen Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 1cm dick ausrollen und ausstechen.
5. Lebkuchen bei 180°C  ca. 10–12 Minuten backen.


Ist das dabei rausgekommen!




Und morgen folgt das nächste Häuschen, denn ich hab ja 2 besondere Schätze!

LG vom Weihnachtselfchen

Sonntag, 5. Dezember 2010

2. Advent...

Weihnachten

von Joseph von Eichendorf
Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend' geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.
An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill beglückt.
Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heil'ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!
Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigt's wie wunderbares Singen-
O du gnadenreiche Zeit!


Sonntag, 28. November 2010

Ich wünsche euch einen wunderbaren 1. Advent



Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.
Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.
 Theodor Fontane (1819-1898)